Ökologisch-christlicher Diskussions- und Aktionskreis

Bäume vor der Versöhnungskirche von Taizé

ÖCDA

Im Januar dieses Jahres 2019 hat sich der ökologisch-christliche Diskussions- und Aktionskreis (ÖCDA) gebildet, um den Zusammenhängen von Christsein und Ökologie nachzugehen. Der ÖCDA versteht sich als offener Kreis für Austausch und Begegnung im Gemeindeverbund, der sich mit

  • Schöpfungsthemen,
  • Klima- & Umweltschutz und
  • globaler Gerechtigkeit

auseinandersetzt. Neben Diskussionsabenden werden vom ÖCDA auch Aktionen und Gottesdienste vorbereitet, die für Umweltthemen sensibilisieren und zu alternativem Handeln inspirieren können. Gleichzeitig unterstützt der ÖCDA gerne bei spezifischen Fragen zu Nachhaltigkeitsthemen im Gemeindeleben (z.B. Vermeidung von Einweggeschirr, nachhaltige Lebensmittel, Einsparpotentiale im Energiehaushalt).

Insbesondere soll durch und mit dem ÖCDA auch die gemeinsame Freude an der Schönheit der Schöpfung gelebt werden.

 

 

Kardinal Höffner

1985

„Die Bedrohung der Natur und Umwelt beunruhigt viele Menschen in hohem Maße. [...] Die Bewältigung der Umweltprobleme ist eine gemeinsame Aufgabe, die bei allen eine Veränderung des Verhaltens und ein neues Denken verlangt.“ [1]

[1] Verantwortung wahrnehmen für die Schöpfung. Gemeinsame Erklärung des Rates der EKD und der DBK, Köln 1985, S.9.

 

 

Papst Franziskus

2015

„Die dringende Herausforderung, unser gemeinsames Haus zu schützen, schließt die Sorge ein, die gesamte Menschheitsfamilie in der Suche nach einer nachhaltigen und ganzheitlichen Entwicklung zu vereinen, denn wir wissen, dass sich die Dinge ändern können.“[2]

[2] Papst Franziskus, Laudato Si 13.